Allgemeine Links
Themen und Links, die mich berühren
Ich bin immer wieder erstaunt, wie viel ich nicht weiß, wie viel ich mir nicht merken kann und wie viel mich tief bewegt. Auch staune ich darüber, dass fast jedes Thema mit dem großen Ganzen zu tun hat, um das es mir geht.
Im Radio höre ich regelmäßig „Essay und Diskurs“ im Deutschlandfunk. Auf WDR 5 lasse ich mich gern jede Woche vom „Philosophischen Radio“ einladen.
Im Fernsehen erschrecken mich Dokumentationen und Berichte über das Leben der Menschen und allem, was lebt auf dieser Erde im Zusammenhang mit unserem „System“.
ARTE, 3sat und Co. zeigen mir die Welt durch die Augen, Gedanken und Gefühle anderer – was mir oft sehr nahegeht und mir verdeutlicht, dass ich von vielem nichts weiß und mich der einen oder anderen Meinung folge. Weil mir das bewusst ist, halte ich mich offen für die Sicht der jeweils anderen Seite.
Was mache ich mit all den Infos, denen ich Glauben schenke?
Ich entscheide mich, bei mir selbst anzufangen – zunächst beim Essen, Einkaufen, bei der Kleidung … Doch was ist mit den Menschen, die sich nicht über Geld das kaufen können, mit dem es sich mit halbwegs gutem Gewissen leben lässt?
Weil alles mit allem in Verbindung zu sein scheint, stehen aus meiner Sicht neue Wege für uns als gesamte Menschheit an.
Überall auf der Welt entwickeln Menschen, alt und jung, Initiativen, die der Idee folgen, gemeinsam Wege zu beschreiten, die jedem Menschen die Möglichkeit geben, fair, sozial, ökologisch, sinnvoll und in Frieden durch dieses Leben zu gehen. Nachfolgend die Links:
autonom die menschliche gedankenwelt (wdr 5)
Ein Satz aus diesem Bericht:
„Menschen wollen über sich hinauswachsen. Sie wollen nicht nur Entspannung, sondern auch Anspannung“, so Philosoph Peter Sloterdijk (Anke Beims)
https://www.3sat.de/themen/geld-regiert-die-welt-102.html
John Rawls – Eine Theorie der Gerechtigkeit
Rawls schlägt darin ein Gedankenexperiment vor: Lasst uns eine Gesellschaft so gestalten, dass wir über ihren Aufbau entscheiden, ohne zu wissen, was für eine Position wir später in dieser Gesellschaft haben werden. Hinter diesem Schleier des Nichtwissens, so vermutet Rawls, würden wir für folgendes stimmen: für elementare Freiheiten und Menschenrechte, für eine Ordnung, in der selbst die Ärmsten und Untalentiertesten noch würdig leben können und in der alle vom Reichtum und von den Talenten der Leistungsstärksten profitieren – womöglich durch eine Umverteilung?
Diese Liste könnte endlos fortgeführt werden.